Ist Ihr Slogan auch so langweilig?
Haben Sie einen Werbeslogan? Ja? Dann überprüfen Sie doch mal, ob er Ihrem Unternehmen wirklich die Unterscheidungskraft oder Identifikation verleiht, die ein Slogan bewirken soll. Meine Beobachtungen ergeben nämlich gerade bei kleineren Unternehmen ein äußerst trauriges Bild. Die überwiegende Anzahl der verwendeten Slogans ist langweilig, phantasielos bis grauenhaft.
Die Couponschlacht – Gefahr oder Booster für Onlineshops?
Geiz ist geil! So zumindest einige mit deratigen Slogans werbende Unternehmen. Ok, wir wissen, dass diese Werbung auf dafür empfängliche Synapsen in den Hirnen der Käufer wirkt. Prozentzeichen aktivieren nachweislich Hirnregionen, die für die eigene Befriedigung zuständig sind. Vermeintlich clevere Händler nutzen dieses Mechanismus gnadenlos aus und überschütten die kaufwilligen Besucher ihres Onlineshops mit Rabatten, Prozentzeichen und Sonderpreisen. Und die Kunden kaufen durchweg fleißig ein.
Warum schlechte Typografie Umsatz verhindert!
Können Kunden Ihre Webseiten lesen und verstehen? Diese Frage sollten Sie sich unbedingt stellen, wenn Ihr Onlineshop erfolgreich werden soll. Nichts ist hinderlicher im Onlineverkauf, als Schriften, die man nur schlecht lesen kann. Also gilt es, diese Umsatzbremsen zu vermeiden. Sie kennen sicher auch die “schönen” Webseiten mit schnörkeligen Schriften, viel Großschreiberei und inflationär vielen Ausrufezeichen.
Der Erfolgsweg eines Bürostuhlhändlers
Es gibt viele Wege zum eigenen Onlineshop und zum Erfolg damit. Heute stelle ich Ihnen eine fiktive Erfolgsgeschichte vor. Mein fiktiver Gesprächspartner “Holger Händler” ist Hauptgesellschafter und Geschäftsführer der “Officehandel-GmbH”, die das Portal “buerostuhlkaufen.xy” betreibt. Bereits vor sieben Jahren begann er, Bürostühle über das Internet zu verkaufen. Ich habe ihm einige Fragen gestellt und sehr aufschlussreiche Antworten erhalten. Auch wenn das Interview fiktiv ist, können Sie aus den Antworten viel lernen.
Neues Ungemach für Shopbetreiber
Wenn Sie sich im Internet bewegen, erhalten Sie auf vielen Seiten einen so genannten „Cookie“ verpasst. Die “Kekse” sind winzige Dateien mit Informationen über die Seite, die Sie besucht haben. Manche Cookies enthalten aber auch Informationen über Sie als User. Dies ist in vielen Shops so, damit man Sie bei einem erneuten Besuch sofort wieder erkennt und Sie sich möglicherweise nicht mehr explizit anmelden müssen, wenn Sie etwas bestellen.
So fangen Sie Kunden im Internet ein!
Dass Onlinekunden sehr flexibel sind und ihre Recherchen selten mit ganz konkreten Kaufvorstellungen beginnen, habe ich Ihnen ja schon mehrfach erläutert. Doch was bedeutet das eigentlich für Sie als Onlinehändler? Können Sie aus der anfänglichen Unentschlossenheit der Webschopper einen Vorteil ziehen?
Die Antwort ist wieder einmal: “Kommt darauf an!”