Investor Relations

Kennen Sie den schon:

„Alles, was erfunden werden kann, ist erfunden worden!“
… sagte Charles H. Duell vom US-Patentoffice im Jahre 1899

Genau so ernst nehmen sollten Sie heutige Auguren, wenn Sie Ihnen weismachen wollen, dass…

  • die Idee nicht gut sein kann, sonst hätte sie schon jemand anderes umgesetzt.
  • es keinen Markt gibt, weil es keine Mitbewerber gibt.
  • ein neues Produkt in einem alten Markt problematisch sei.
  • ein neues Produkt in einem neuen Markt praktisch unmöglich sei.

Stellen Sie sich vor, Benz, Daimler, Otto, Reis, Bell, Watt, Linde, Braun, Zuse und Tausende anderer Erfinder hätten so gedacht. Wäre an diesen „Marketinglehren“ auch nur ein kleiner Funken Wahrheit, gäbe es praktisch keine Innovation und wir würden heute noch auf den Bäumen hocken und Früchte pflücken.

Meine Visionen
Visionen sind der Motor jeder Innovation. Visionen entstehen aus der täglichen Arbeit heraus. Sie sind die mentale Weiterentwicklung vorhandener Prozeduren, Businessmodelle und Technologien. Sie beschreiben kurz-, mittelfristige oder langfristige Ziele, je nach Art und Umfang des Projektes.

Mein Querdenken
Um Visionen zu erhalten und umzusetzen, ist es fast immer nötig, ausgetretene Pfade zu verlassen. Wo pragmatisches Denken nicht weiter hilft, ist das Querdenken ein probates Mittel, neue Lösungsansätze zu erhalten. Diese neuen, oftmals ungewöhnlichen Lösungsansätze führen das Denken letztendlich zu logischen Ergebnissen.

Meine Ideen
Im Laufe der letzten Jahre sind einige Ideen gekeimt und herangewachsen. Aus manchen Ideen wurden Konzepte und aus Konzepten konkrete Projektvorlagen. Zur Zeit arbeite ich am Feintuning eines Erfolg versprechenden Projektes:

Den Internethandel auf eine neue Ebene heben – technisch und inhaltlich

Heute noch bestehende Grenzen verschwinden. Interaktivität und Interoperabilität nehmen drastisch zu. Das führt mittelfristig zum Umbruch vorhandener Geschäftsmodelle und erfordert die weitgehende Neukomposition des Technologienmixes sowie auch völlig neue Technologien.

„Der Internethandel wird sich in den nächsten 3 bis 5 Jahren technologisch und ideologisch grundlegend verändern. Was heute als ’state oft the art‘ angesehen wird, ist bald schon ‚Schnee von gestern‘. Für die Zukunft sind Technologien und Anwendungen gefragt, die den User entlasten und den Onlinehandel schneller, zielorientierter und damit für alle Beteiligten effizienter machen. So sind z. B. die Shops von ‚heute‘ schon ‚übermorgen‘ nicht mehr gefragt.“
– Arthur W. Borens –

In einer meiner „mentalen Schubladen“ liget ein umfangreiches Grundkonzept für völlig neuartige Lösungen, welche diesen künftigen Erfordernissen heute schon Rechnung tragen. Zur weiteren Umsetzung benötige ich jedoch einen oder mehrere Joint Venture Partner (Programmierer in Java, PHP, HTML, XML, Ajax etc., LAMPP-Administratoren, Mediengestalter, Grafiker) und/oder Investoren, die ein Startkapital von mindestens 500.000,- Euro zur Verfügung stellen. Näheres auf Anfrage.

Mein Vorschlag an Sie:
Das Business ist ein ständiges Geben und Nehmen. Langfristig erfolgreich wird man, wenn das Geben und Nehmen zwischen den Beteiligten ausgewogen ist. Ich suche Partner. Sie suchen neue Geschäftsmöglichkeiten oder erfolgereiche Anlagemöglichkeiten. Was liegt also näher, als unsere individuellen Stärken zu bündeln und ein ausgewogenes Geben und Nehmen daraus entstehen zu lassen?

Kontaktieren Sie mich einfach!